Arbeitsgespräche zur Aufklärungsforschung (#AGAF)

Die Arbeitsgespräche sind ein informelles disziplinenübergreifendes Format zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit und kollegialen Vernetzung von Forscher_innen, die sich mit dem 18. Jahrhundert und unterschiedlichen Ausprägungen von Aufklärung beschäftigen. Sie bieten Gelegenheit zur regelmäßigen Diskussion von Forschungsprojekten, zum Austausch über systematische und historische Fragen der gegenwärtigen Aufklärungsforschung und zur gemeinsamen Lektüre von einschlägigen Neuerscheinungen wie auch von grundlegenden Texten der Aufklärung und ihrer Rezeption. Das gemeinsame Gespräch wird in Form von Workshops, Lesekreisen, Projektpräsentationen und Gastvorträgen strukturiert. Unterschiedliche disziplinenspezifische Perspektiven und Arbeitsweisen sollen dabei zur Geltung gebracht und über Fachgrenzen hinweg kommuniziert werden.
 
In Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhundertswird die Initiative getragen von Nachwuchswissenschafter_innen, die an verschiedenen Forschungseinrichtungen in Österreich tätig sind. Dementsprechend wechseln auch die Veranstaltungsorte je nach Thema, beteiligten Fächern und Organisationsteam. Neben dem kontinuierlichen Austausch und der wechselseitigen Unterstützung ist ein intendierter Effekt der Arbeitsgespräche die bessere Sichtbarkeit individueller wissenschaftlicher Arbeit innerhalb und außerhalb der jeweiligen Fächer und Forschungsstätten.
 
Für regelmäßige Informationen und bei Interesse an der Mitgestaltung unserer Aktivitäten kontaktieren Sie <roman.kabelik@univie.ac.at> oder <thomas.assinger@sbg.ac.at>.

 

AKTIVITÄTEN: 

  • 2018, 4. Mai – AGAF: Bürgerlichkeit und Kosmopolitismus im 18. Jahrhundert (mehr…)