KONFERENZPROGRAMM: Um 1700 – Historiographie der Zwischenräume im östlichen Europa“ | 7.–9. Mai 2026 | Wien

Die internationale Konferenz „Um 1700 – Historiographie der Zwischenräume im östlichen Europa“ (7.–9. Mai 2026 in Wien) widmet sich einer bislang unterschätzten Phase der Geschichtsschreibung.  Es werden Historiographien in den Blick genommen, die um 1700 entstanden sind und Entitäten (räumlich, sprachlich, religiös etc.) in den Zwischenräumen bzw. an den Rändern zwischen und an den größeren politischen Einheiten thematisieren und behandeln. Darüber hinaus kommt der Denkfigur des Zwischenraumes konzeptuell eine zeitliche Dimension zu, da in der gängigen Historiographiegeschichte die Zeit um 1700 eine vermeintliche Übergangsphase zwischen Spätrenaissance/barocker Historiographie zum einen und aufgeklärter Geschichtsschreibung zum anderen markiert, die vermeintlich uninteressant und vor allem epigonal und daher unterforscht ist.

Organisatoren sind Prof. Christoph Augustynowicz (Wien) und Prof. Christof Paulus (München)

Veranstaltungsort: Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien, Uni-Campus, https://iog.univie.ac.at/

Hier geht es zum ganzen Programm:

https://oege18.org/wp-content/uploads/2026/04/historiographie-zwischenraeume_programm.pdf

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